Tag 16

Heute mit Hannes noch ein paar sehr schöne Sträßchen in Franche-Comté gefahren, bevor es bei Belfort auf die Autobahn ging. Ab Baume-les-Dames haben wir wieder den Doubs eingefangen (diesmal den Unterlauf), und so schloss sich der Kreis. Bei Mulhouse verabschiedete sich Hannes Richtung Österreich (Hubi hat schon in Lons-le-Sonier wieder Richtung Süden abgedreht), und ich […]

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Tag 15

Auch heute war wieder ein Pass mit Aussicht im Programm, der „Col du Béal“. Ganz hinten sieht man schon die Alpen, hervorstechend glaube ich den Mont Blanc. Bei der Ankunft in Lons-le-Saunier wars das auch schon wieder mit der Tour: Ab hier heißts für jeden „Heimfahrt“ und die Wege trennen sich früher oder später. Aber

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Tag 14

Auf der heutigen Strecke gabs gleich mehrere völlig unerwartete Highlights. Losgefahren bei dichtem Nebel, 8 Grad Außentemperatur und ohne viel Hoffnung auf baldige Besserung. Der Nebel lichtete sich jedoch recht schnell und die Sonne kam raus, als plötzlich eine Motocrossstrecke vor uns auftauchte, auf der sich fahrerisch nicht sehr viel tat aber wohl einige Zuschauer

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Tag 13

Auch heute sind wir wieder mit der Aussicht auf Regen gestartet. Es ist wie verhext, überall sind wir genau zwei Tage zu früh dran, bevor das Wetter wieder besser vorhergesagt ist. Wir haben die Wolken quasi im Schlepptau.Bis Cahon gabs ne Menge Bäume auf flachem Land mit eher weniger Arbeit auf dem Motorrad, bevors dann

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Tag 12

Traumhaftes Küstensträßchen zwischen Bilbao und San Sebastian: Stadtstrand Biarritz Marienstatue mit Möwe Ralf, Hubi und Hannes in Biarritz Zwischen Biarritz und Mont-de-Marsan zieht sich eine elend lange, völlig ereignislose, gerade Schnellstraße durch eine mehr oder weniger topfebene Gegend.

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Tag 11

Im Gegensatz zu Autofahrern schlüpfen Motorradfahrer bereits im Hotelzimmer in die Karosserie. Heute sind wir die geplante Route nur bis „Les Ariondes“ gefahren, dann haben wir uns aufgrund des Regens, der Kälte und des ziemlich an sein Lebensende gekommenen Reifens eines Mitfahrers entschieden, einen kurzen, knackigen Autobahntag einzulegen. Dadurch hatten wir heute auch mehr von

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Tag 10

Keine optimalen Ausgangsbedingungen für die Fahrt von Santiago nach Oviedo Trotzdem ein paar schöne Augenblicke an der Atlantikküste erwischt Aber im Großen und Ganzen wars eine sehr verregnete Angelegenheit. Meistens der Regen der kleinen aber vielen Tröpfchen, der bei der Fahrt wie Sand aufs Visier rieselt. Ab und an dreht dann jemand wieder die Dusche

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Tag 9

Ab hier gibt es Drachen Heute bis zum Kap Fisterra (von finis terrae), dem „Ende der Welt“, gefahren. Ab hier beginnt die „Finsternis“ (obwohl beide Begriffe, wie ich immer dachte, wohl nichts miteinander zu tun haben, sagt zumindest Chatgpt, und wer wollte dem wohl widersprechen? 🙂 ) Finsternis – Wolfgang Ambros Hier was meditatives:

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Tag 8

Heute Ruhetag. Das für heute und morgen gewählte Hotel erweist sich als echtes Juwel, nur 4,5 km vom Zentrum entfernt und dennoch in ruhiger, superschöner Lage. Astreine, piksaubere Zimmer in uraltem Gemäuer. So eine schöne Lobby hatte ich noch in keinem Hotel Alles perfekt integriert Und beim Frühstück hat es sich wieder bewahrheitet: Ein Hotel

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Tag 7

Heute war die letzte Etappe von Léon bis Santiago de Compostela. So würde es im Western von gestern klingen:„Es gibt zwei Arten von Pilgern. Die einen haben ein vollgetanktes Motorrad, die andern gehen noch 14 Tage.“Ich kann die Leute echt nur bewundern, die das auf sich nehmen. Ein Großteil der Strecke lief heute parallel zum

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